Statement zur aktuellen Lage in Nepal von Klaus Meyer. Er arbeitet momentan für sein Schulprojekt in Basandol.
Die Lage hier vor Ort in Nepal und im Katastrophengebiet ist sehr brisant.
Stromausfälle, mangelndes Trinkwasser – die Hauptversorgungsleitung für Kathmandu befindet sich in der Katastrophenregion -
hohe Kraftstoff- und Energiepreise - die Inflationsrate liegt momentan bei 12% - und die hohe Arbeitslosigkeit machen die Lage nicht einfacher.
Erschwert wird die Situation auch noch durch die permanent starken Regenfälle in der Monsunzeit.
Täglich werden neue Flutwellen erwartet und viele Straßen sind durch Erdrutsche stark beschädigt oder zerstört, dadurch nicht mehr sicher und befahrbar.
Viele internationale Organisationen sind in der Krisenregion im Einsatz und gewährleisten die Erstversorgung der Menschen und ihren Familien. Nach inoffiziellen Angaben sind ca 20.000 Menschen bei dieser Katastrophe gestorben und viele sind noch vermisst.
Es wird Jahre oder Jahrzehnte dauern bis wieder alles aufgebaut ist und das Leid und die seelischen Wunden verheilt sind.
Ich werde in ca. 14 Tagen in diese Region aufbrechen, um nachhaltig die Menschen vor Ort direkt zu unterstützen.
Wie 2024 werden wir Hilfspakete mit Grundnahrungsmitteln für einen Monat pro Familie zur Verfügung stellen.
Weiterhin planen wir Wohnraum zu schaffen, indem wir noch intakte öffentliche Gebäude instand setzen und somit die noch vorhandenen Ressourcen nutzen.
Kontakt mit der örtlichen Behörden wurde bereits aufgenommen.
Die Installation von Wasseraufbereitungsanlagen, warme Kleidung für den Winter, Isomatten, Decken, Medikamente, die ärztliche Versorgung über die Dolpo Tulku Foundation, auch ein Mittagstisch für die Ärmsten der Armen ist geplant.
Wie Sie sehen, es gibt viel zu tun - packen wir’s an!
Die Spenden werden über dieses Spendenkonto abgewickelt:
Empfänger
Ev. Luth. Pfarramt Ochsenfurt
IBAN: DE56 7905 0000 0500 1035 85
Sparkasse Mainfranken
Verwendungszweck: „Fluthilfe Nepal“
(Für eine Spendenquittung bitte Ihre Adresse angeben.)
Vielen herzlichen Dank für Eure Unterstützung!
Es grüßt Sie mit einem herzlichen Namaste aus Kathmandu
Klaus Meyer
P.S. „Wir sind vor Ort:“
Der Rotary Club Bagmati mit Manju Dhamala,
die Dolpo Tulku Foundation mit Dolpo Tulku Rinpoche,
der Ost Asiatische Verein - OAV Bremen mit Klaus Meyer und Bernd Hansing.
Wir gewähren, dass jeder Cent ankommt!
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Wenn ein Kultchor auf Reisen geht:
Chor „Lehraundmehra“ zu Gast in Ochsenfurt
Was passiert, wenn sich Lehrer zusammentun und gemeinsam singen? Im Fall von Lehraundmehra offenbar etwas ziemlich Dauerhaftes – denn den Chor aus Cham gibt es inzwischen seit mehr als 25 Jahren!
Gegründet wurde der Chor vom Musiklehrer des Josef-von-Fraunhofer-Gymnasiums Cham, Andreas Ernst. Am Anfang bestand die Truppe tatsächlich ausschließlich aus Lehrerinnen und Lehrern. Doch wie das im richtigen Leben so ist: Es kamen immer mehr Menschen dazu – also immer mehr „Mehra“. Und damit war auch der Name geboren: Lehraundmehra.
Die Presse verpasste dem Ensemble schon früh den Beinamen „Kultchor“ – und dieser Name ist längst Programm. Das Repertoire ist nämlich ungefähr so vielseitig wie die Menschen, die darin mitsingen: Große Chorwerke wie Händels „Messias“, die Johannespassion oder Carl Orffs „Carmina Burana“ gehören ebenso dazu wie die Oper „Dido und Aeneas“.
Und wer jetzt denkt, damit sei das musikalische Spektrum erschöpft, kennt Lehraundmehra noch nicht: Pop, Rock, Jazz und internationale Songs bringen jede Menge musikalische Farbe ins Programm. Gesungen wird in vielen Sprachen – musikalisch reicht die Reise von Afrika bis Skandinavien und von Frankreich über Italien bis Tschechien.
Für sein kulturelles Engagement und seine musikalische Arbeit wurde Lehraundmehra 2018 mit dem Kulturpreis des Bezirks Oberpfalz ausgezeichnet.
Am Samstag, 17. Oktober 2026, macht ein Teil des Chores im Rahmen eines Chorausfluges Station in Ochsenfurt und gibt in der Christuskirche ein etwa einstündiges Konzert.
Samstag, 17. Oktober 2026 Beginn: 17:30 Uhr Christuskirche Ochsenfurt Eintritt frei
Kommen, zuhören, genießen – und sich überraschen lassen, was „Lehraundmehra“ so alles im musikalischen Gepäck hat!
Der Chor freut sich auf Ochsenfurt – und Ochsenfurt darf sich auf einen besonderen musikalischen Besuch freuen.
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Seit mehr als 25 Jahren begeistert der ökumenische Frauenchor "Sing mit" seine Zuhörerinnen und Zuhörer in und um Kitzingen. Dabei präsentiert er ausschließlich Lieder seiner Chorleiterin Eva-Maria Klöhr. Diese zeichnen sich aus durch tiefgehende, unter die Haut dringende Texte, verpackt in eingängigen Melodien.
Nach dem umjubelten Auftritt im vergangenen Jahr tritt der Chor "Sing mit" am Sonntag, dem 11. Oktober 2026, zum zweiten Mal in der Christuskirche in Ochsenfurt auf. Konzertbeginn ist um 17 Uhr. Das diesjährige Motto heißt "Nichts bleibt, wie es war". Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten. Mit diesen unterstützt der Chor bedürftige Kinder und gemeinnützige Projekte zugunsten von Kindern.
